Omasex mit viel Sexerfahrung
Man mag ja über alte Weiber sagen, was man will. Natürlich, die Titten sind in den meisten Fällen schon echte Hängetitten, den Hängepo nicht zu vergessen, es gibt Falten und graue Haare, die Muschi ist ziemlich verbraucht und ausgeleiert. Die haut ist einfach nicht mehr straff, sondern eher schlaff, die Körper sind alt und aus der Form gegangen. Wenn du lieber eine echte Schönheitskönigin anschauen willst, mit einem Super Body, einer schlanken Figur und straffen Titten sowie einem geilen Knackarsch, dann sind diese Omas natürlich nichts für dich, denn die Zeiten ihrer perfekten physischen Schönheit sind längst Vergangenheit – der Zahn der zeit hat an ihnen genagt, das Alter hat seine Spuren hinterlassen. Aber dafür besitzen reife Weiber jede Menge Sexerfahrung, und das gleicht manches wieder aus.
Wenn du dir für den Omasex reife erfahrene Frauen ins Bett holst, musst du nie mehr Langeweile fürchten, denn reife Frauen besitzen eine grenzenlose erotische Fantasie und verstehen es, aus jeder erotischen Stunde ein aufregendes Sexabenteuer zu machen. Die Frauen ab 50 und ab 60 wissen genau, es wird Zeit, jetzt müssen sie noch einmal richtig loslegen, sonst ist es mit dem Sex bald ganz vorbei. Die meisten von ihnen haben noch dazu ordentlich Nachholbedarf, denn nicht immer haben reife Weiber, meistens ja Hausfrauen, Ehefrauen und Mütter, in ihrem bisherigen Leben den Sex bekommen, von dem sie immer geträumt haben.
Das beides, der Nachholbedarf und die Angst, dass es bald ganz vorbei sein wird mit dem Sex, führt bei den reifen alten Omas zu einer ganz explosiven Mischung. Und beim scharfen Omasex platzt dann die Bombe – mit einem erotischen Feuerwerk.
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Die reife Lieblings-Lehrerin
Sie war schon eine reife Frau, als ich noch zur Schule ging, also vor etwa 20 Jahren. Ende 30 bin ich jetzt, und sie wird um die 60 sein, wenn sie damals etwa 40 war. So genau weiß ich es nicht; damals als Schüler hätte ich sie nie nach ihrem Alter gefragt, und heute, wo sie mir als wirklich reife alte Frau gegenübersteht, wage ich die Frage nach dem Alter nun erst recht nicht.
Obwohl ich inzwischen ja doch selbst ein gestandener Mann bin, mit einigem an Erfahrung auf dem Buckel, sowohl was die allgemeine Lebenserfahrung angeht, als auch speziell die erotische Erfahrung, fühle ich mich in ihrer Gegenwart doch umgehend wieder wie ein unwissender Schüler.
Schon damals war ich immer ein bisschen in sie verknallt; auch wenn ihre strenge, energische Art mich manchmal zur Verzweiflung gebracht und ab und zu auch in Zorn versetzt hat. Aber sie besitzt einfach ein ganz einzigartiges Charisma, das mich fasziniert, und das ist heute noch so.
Merkwürdigerweise trägt sie genau die Kleidung, an die ich mich so gut aus der Schule erinnere; ein strenges Kostüm, in dunkelgrau, mit einem langen Rock, der jedoch erstaunlich eng ihre Hüften umspielt, eine weiße Bluse, vorne mit einer alten Goldbrosche geschlossen, und dazu ein tailliertes Jackett, das ihre Figur – für eine reife Frau von 60 noch immer erstaunlich gut – betont. Die Haare, heute zugegeben schon etwas grauer als zu meiner Schulzeit, hat sie jedoch wie damals zu einem Knoten hochgesteckt, und obwohl ihre Brille mit dem dünnen Goldrand ganz bestimmt nicht dieselbe ist wie damals, so könnte sie es doch gut sein.
Es ist aber nicht nur diese äußere Ähnlichkeit, die mich reifen Frauen wie dieser so furchtbar unterlegen fühlen lässt – mehr noch ist es die Ausstrahlung.
Ich weiß nicht, ob es anderen jungen Männern auch so geht, dass sie reife Frauen, ältere Damen und erfahrene Ladys so unglaublich attraktiv finden – aber bei mir ist diese Anziehungskraft ganz stark.
Ich kann mich kaum dagegen wehren.
Ob sie es merkt, dass ich mehr und mehr erregt bin? Ich kann mich kaum auf das konzentrieren, was sie sagt. Sie hat sich gefreut, mich zu sehen, und sie hat mich sogar wiedererkannt, obwohl ich ganz ohne Vorankündigung und ohne Termin, völlig überraschend und spontan bei ihr hereingeschneit bin.
Auf dem Rückweg vom Besuch eines guten alten Freundes in meiner Heimatstadt bin ich an meiner alten Schule vorbeigefahren, und weil gerade Vormittag war, entschloss ich mich, wirklich total spontan, einfach einmal zu schauen, ob ich nicht einen meiner alten Lehrer wiedertreffe.
Natürlich habe ich dabei vorwiegend an sie gedacht, meine Lieblings-Lehrerin. Und habe festgestellt, als ich vorne beim Hausmeister nachfragte – der Hausmeister ist heute ein ganz anderer, ein ziemlich junger Kerl, nicht mehr der alte, knorrige Haudegen, der uns früher das Leben so schwer gemacht hat -, dass sie nun nicht mehr einfach nur eine Lehrerin, sondern die Direktorin der Schule ist.
Was mich jetzt nicht sehr erstaunt; sie besaß schon immer die Haltung und das Auftreten einer Direktorin.
Als ich im Sekretariat fragte, ob ich sie kurz sprechen könnte, kam sie sofort selbst heraus, erkannte mich auf Anhieb wieder und lud mich auf eine Tasse Kaffee ein. Ja, und nun sitze ich ihr gegenüber.
Wie damals, bringt ihre reife Ausstrahlung mich zum Schwitzen. Und wie damals oft genug, habe ich einen steifen Schwanz in der Hose. Was mich ärgert, denn meine dünne Sommerhose ist insofern sehr verräterisch. Ich kann nur hoffen, sie bemerkt meine Geilheit nicht.
Was sie dazu bemerken würde, will ich mir lieber nicht vorstellen ... Damals, mit 18, war das Problem mit der sexuellen Erregung noch schlimmer; 18-jährige Boys können eigentlich ohnehin an nichts anderes denken als an Sex. Aber viel besser als damals geht es mir heute auch nicht.
Auf einmal steht sie auf.
Oh je, denke ich, nun wird die Peinlichkeit meiner Erregung enthüllt. Noch mehr als das entsetzte es mich jedoch, dass meine Audienz bei ihr nach nur wenigen Minuten schon wieder zu Ende sein sollte.
Aber von wegen – sie wollte mich noch gar nicht hinauskomplimentieren, sie wollte mir etwas zeigen. Und blickt nur auf den Weg, den wir machen, durch den Flur, die Treppe hoch, so dass sie die unverkennbare Beule in meiner Hose zum Glück überhaupt nicht bemerken kann.
In einem alten winzigen Raum, der früher dazu gedient hatte, alte Tische und Stühle aufzubewahren, die nicht für den normalen Schulbetrieb gebraucht wurden, wohl aber für die eine oder andere Veranstaltung, befinden sich nun ringsherum Regale an der Wand, auf denen Tonfiguren standen.
Sofort fällt mir die Töpfer-AG ein, eine freiwillige AG, an der ich damals teilgenommen hatte, weil sie sie leitete.
"Erinnern Sie sich noch?" fragte sie und deutete auf einen ziemlich misslungenen tönernen Hund, der damals mein Glanzstück in der AG gewesen war.
Ich trete einen Schritt vor, um mir das Ergebnis meiner Töpferei noch einmal etwas genauer anzusehen.
Und dann passiert genau das, wovon ich damals immer geträumt habe, was aber zu meinen Zeiten als Schüler natürlich nie passiert ist, so sehnlichst ich es mir damals auch gewünscht hatte.
Kaum stehe ich direkt vor ihr, mit dem Gesicht zum Regal, packt sie mir ganz selbstbewusst auf einmal einfach an meinen Hintern, und zwar mit einem sehr festen Griff, der beinahe sogar schmerzt.
"Das haben sie sich doch damals immer herbeigesehnt, nicht wahr?" fragt sie dabei, und obwohl ich ihr Gesicht nicht sehen kann, höre ich es doch ihrer Stimme an, dass sie sich amüsiert.
"D-das – ich ...", stottere ich, auf einmal ganz rot im Gesicht.
Was ich sagen wollte ist, ja, klar, genau das habe ich mir damals gewünscht – aber es war ja nun bei weitem nicht alles, wovon ich in Bezug auf sie, meine Lehrerin, geträumt habe. Da war noch viel mehr.Wie gut, dass sie davon nichts weiß und nie etwas erfahren wird, denke ich bei mir.
Doch sie scheint Gedanken lesen zu können.
Ganz nahe kommt sie, steht nun so dicht hinter mir, dass ich ihre Titten und ihre Hüften gegen meinen Rücken spüren kann. Und schon greift sie nach vorne, und ihre Hand landet genau auf meinem Schwanz.
Ein Laut entfährt mir, halb Schreck, halb Wonne.
Sie scheint es höchstens noch zu beflügeln; ohne jedes Zögern öffnet sie den Reißverschluss, den Verschluss meines Gürtels und den Knopf meiner Hose, schiebt sie nach unten, bis sie herabfällt auf meine Füße.
Dann hat sie meinen Schwanz voll im Griff, und auch wenn ich noch meinen Slip trage, ist dieser Griff doch so fest und so heiß, ich bemerke nichts anderes mehr als diese späte Erfüllung meiner Sehnsüchte als 18-jähriger Teenager Boy. Wenn jetzt jemand hereinkäme, ich würde es nicht einmal mehr mitbekommen.
Sie scheint genau zu wissen, wie der Schwanz eines Mannes funktioniert; innerhalb weniger Minuten hat sie mich bis ganz zum Gipfel und zum Explodieren gebracht.
Schon ist ihre Hand wieder verschwunden von meiner jetzt durch mein Sperma etwas klebrigen Unterhose.
"Ziehen Sie sich wieder an", sagt sie, so ruhig, als ob nichts gewesen wäre. "Und ich freue mich, wenn Sie mich wieder einmal besuchen."
Danach dreht sie sich um und verlässt den Raum.
Ich bleibe zurück; beschämt wie ein Schüler, und doch irgendwie absolut beglückt und befriedigt.
Tittensex mit Hängetitten
Nichts gegen knackige frische Titten; aber sobald pralle Möpse einen gewissen Umfang erreichen, ist es dank der Schwerkraft vorprogrammiert, dass sie irgendwann zu Hängetitten werden. Und wenn du es dir einmal ganz genau überlegst, haben solche Hängetitten bei reifen alten Weibern durchaus ihre Vorteile. Diese Titten machen nämlich beim Tittensex alles mit. Es sei denn natürlich, die Hängetitten sind so winzig kleine Brüste wie die der reifen Lady unten rechts.
Aber keine Angst – auch diese attraktive erfahrene Dame hat dir einiges zu bieten; es muss ja nun wirklich nicht immer Tittensex sein. Den Omasex gibt es in unzähligen Variationen. Welche davon du live mit deiner Granny beim Oma Telefonsex erlebst, das bleibt ganz dir überlassen. Die Grannys selbst machen alles mit. Und ganz gleich, welche heißen Sexspiele ihr spielt – beim Granny Sex kannst du dich auf eines verlassen, nämlich dass reife alte Frauen, Damen und Weiber ganz genau wissen, wie ein Mann es am liebsten hat und wie man ihm die größte Lust verschaffen kann. Ihre jahrelange, nein, jahrzehntelange Sexerfahrung macht es möglich.
Reife Weiber scheinen deine erotischen Wünsche zu erraten, nahezu bevor du sie auch nur richtig gedacht, geschweige denn laut ausgesprochen hast.
Soviel Sexerfahrung und soviel erotische Intuition findest du eben nur bei den reifen Jahrgängen, bei den Frauen ab 50 und ab 60. Sie könnten deine Oma sein – und gerade deshalb können sie dir noch jede Menge beibringen, auch in Sachen Erotik.